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Barockes Neapel. Das Goldene Zeitalter einer Weltstadt. Ö1 Radiokolleg. 8.2. – 11.2.

Musikalisch gesehen war Neapel im Barock der Nabel der Welt und eine Hochburg der Exzentrik. Um 1700 traf man hier auf einige der besten Musiker Europas, die auf höchstem Niveau sangen, spielten und komponierten Es gab drei Theater für die Oper und vier Konservatorien – ursprünglich Waisenhäuser – die sich in den darauffolgenden Jahren zu wahren Talenteschmieden entwickelten. Viele ihrer Abgänger sind in die Musikgeschichte eingegangen.

Hier wurden auch Kastraten ausgebildet, unter anderem die gefeierten Gesang-Stars Farinelli, Salimbeni, Porporino und Caffarelli. In Neapel wirkten die großen Barockkomponisten wie etwa Francesco Provenzale, Alessandro Scarlatti, Giovanni Battista Pergolesi und Francesco Mancini. Sie waren alle maßgeblich an der Entwicklung des neapolitanischen Stils beteiligt, der sowohl der Oper als auch der Instrumentalmusik zu neuen Höhenflügen verhalf.

Ö1 Radiokolleg. 8.2. – 11.2. 2021

Gestaltung: Verena Gruber

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